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	<description>Achtsamkeits- und Meditations-Coaching, Training und Beratung</description>
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		<title>Artikel Achtsamkeit und Krebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 20:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Komplementärmedizinische Anwendung von Achtsamkeit bei Menschen mit Krebs. Ein Erfahrungsbericht als Angehörige und achtsamkeitsbasierte Trainerin (MBSR, MBCT-Cancer, Breathworks Mindfulness, Yoga) Seit über fünf Jahren unterrichte ich Achtsamkeit für Menschen mit Schmerzen, chronischen Erkrankungen und insbesondere für Menschen mit Krebs. Was als Wochenend-Workshop im Rahmen der Reihe „Mit dem Myelom [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Komplementärmedizinische Anwendung von Achtsamkeit bei Menschen mit Krebs. Ein Erfahrungsbericht als Angehörige und achtsamkeitsbasierte Trainerin (MBSR, MBCT-Cancer, Breathworks Mindfulness, Yoga)</b></p>
<p>Seit über fünf Jahren unterrichte ich Achtsamkeit für Menschen mit Schmerzen, chronischen Erkrankungen und insbesondere für Menschen mit Krebs. Was als Wochenend-Workshop im Rahmen der Reihe „Mit dem Myelom im Gepäck besser leben“ (für die Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich) mit einer Zusammenstellung achtsamkeitsbasierter Methoden aus dem <b>Mindfulness-Based Stress Reduction</b> (MBSR), <b>Breathworks Mindfulness</b> (UK) und Mindfulness-Based Compassionate Living Programmen begann, hat sich zu einem festen Curriculum entwickelt und wird jedes Jahr für Patient*innen mit Multiplem Myelom angeboten. Eine wissenschaftliche Evaluierung ist geplant.&nbsp;</p>
<p><b>Was ist Achtsamkeit (engl. Mindfulness)?</b></p>
<p>Achtsamkeit ist eine jahrtausendalte Technik, bei der es darum geht, die eigenen Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen, ohne zu urteilen, und im gegenwärtigen Moment präsent zu sein.&nbsp;</p>
<p><b>Achtsamkeits-basierte Interventionen für Krebs</b></p>
<p>Seit den 2000er Jahren, gibt es wissenschaftlich erprobte, speziell für den Umgang mit Krebs entwickelte Achtsamkeitsprogramme. <b>Mindfulness-Based Cognitive Therapy for Cancer (MBCT-Cancer),</b> wurde von der Psychologin, Mindfulness-Expertin und ehemaligen Krebspatientin <b>Trish Bartley </b>vor über zwanzig Jahren in Großbritannien auf der Basis der <b>Mindfulness-Based Cognitive Therapy</b> (MBCT) entwickelt. MBCT-Cancer legt den Fokus auf die psychischen und emotionalen Themen bei Menschen mit Krebs. Das Programm wird im Gruppensetting in einem achtwöchigen Format angeboten, jeweils etwa 2 bis 2,5 Stunden pro Woche, mit einem neuen Krebs-bezogenen Schwerpunkt jede Woche.</p>
<p>Eine weitere, auf MBSR basierende, achtsamkeitsbasierte Intervention ist <b>„Mindfulness-Based Cancer Recovery</b> (MBCR)“, die von Prof. Linda Carlson, psychosoziale Onkologin, und Michael Speca, klinischer Psychologe an der University of Calgary, bereits in den späten neunziger Jahren ins Leben gerufen wurde. Über MBCR gibt es zahlreiche wissenschaftliche Publikationen. Den neunwöchigen Kurs haben in Kanada über 2000 Patient*innen besucht.</p>
<p>Vor kurzem absolvierte ich eine Online-Ausbildung zur <b>MBCT-Cancer Trainerin</b> mit Trish Bartley und der Psychotherapeutin sowie Mindfulness-Expertin Christina Shennan am <b>Oxford Mindfulness Center</b>. Über einen Zeitraum von zwei verlängerten Wochenenden wurde der Aufbau und die Hintergründe von MBCT-Cancer aus Lehrersicht erläutert, mit vielen Übungsmöglichkeiten und gegenseitigen Interaktionen. Besonders spannend war der Austausch in der internationalen Teilnehmergruppe mit Menschen aus drei Kontinenten. Voraussetzung für die Zulassung, ist eine Achtsamkeitslehrersausbildung entweder in MBSR- oder MBCT, sowie Erfahrung im Unterricht damit. Es war eine sehr inspirierende, bereichernde und informative Weiterbildung.&nbsp;</p>
<p><b>Warum Achtsamkeit bei Krebs?</b></p>
<p>Achtsamkeit wird zunehmend in verschiedenen Stadien der Krebsbehandlung eingesetzt, meist nach erfolgter konventioneller Therapie oder währenddessen. Positive Auswirkungen von Achtsamkeitspraktiken werden insbesondere beim Umgang mit Nebenwirkungen der Behandlung und mit Symptomen des Krebsverlaufs beobachtet, vor allem bei der Bewältigung der immensen psychischen Belastung der Erkrankung. Achtsamkeitskurse bieten Instrumente, um mit Angst, Stress, Sorgen und der emotionellen Landschaft sowie mit Empfindungen im Körper, während und nach der Therapie umzugehen. Für viele Menschen ist es eine Möglichkeit, sich in einer vulnerablen Phase erneut mit dem Leben zu verbinden. In Gruppensettings bringt die Verbundenheit mit Menschen, die an derselben Krankheit leiden die Gelegenheit zum Austausch sowie die Entwicklung von Mitgefühl, dass weit über den Einzelnen hinausgeht.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die Rolle der Akzeptanz, oder die positive Annahme einer Erkrankung in Hinblick auf den Umgang. Die Diagnose trifft Menschen meist völlig unerwartet. Manchmal zum Teil nicht wahrhabend wollend, erstarren Menschen und reagieren mit Fragen wie „Warum ich?“ und „Woher?“, sowie mit düsteren Zukunftsszenarien. Achtsamkeit lehrt, dass Leid = Schmerz x Widerstand. Eine Einstellungsänderung gegenüber dem Krebs ermöglicht einen positiveren Umgang mit einer nicht veränderbaren Tatsache und erleichtert die Sicht darauf. Der Krebs wird vorsichtig akzeptiert, statt intern bekämpft zu werden. Haltungen wie Selbstmitgefühl und Freundlichkeit sich selbst gegenüber, beeinflussen eine Aufhellung der Stimmung in dieser schwierigen Lebensphase.&nbsp;</p>
<p>Achtsamkeit und Yoga bieten eine alternative Art, mit sich selbst umzugehen, durch eine bessere Kenntnis der physischen, kognitiven und psychischen Vorgänge im Körper und Geist.&nbsp; Achtsamkeitsmeditationen, oft in sehr kurzen Sequenzen, leichte Bewegungsübungen aus dem Yoga, Atemübungen, Body Scan oder Gehübungen sind sowohl in guten als auch in herausfordernden Zeiten praktizierbar. Onlinekurse erleichtern den Zugang von zu Hause.</p>
<p><b>Wissenschaftliche Erkenntnisse untermauern Outcomes</b></p>
<p>Die komplementärmedizinische Anwendung achtsamkeitsbasierter Interventionen (MBIs) wächst enorm seit der Entwicklung von MBSR durch Prof. Jon Kabat-Zinn am Massachusetts General Hospital in den siebziger Jahren. Achtsamkeit zählt zu den meistuntersuchten komplementärmedizinischen Methoden. Allein im Jahr 2024 wurden über 1300 Studien zu Achtsamkeit publiziert und die Anzahl steigt von Jahr zu Jahr (American Mindfulness Research Association; <a href="https://goamra.org/Library">https://goamra.org/Library</a>). Unter anderem werden MBIs bei Menschen mit Depressionen, sozialen Phobien, Essstörungen, Sucht, HIV/AIDS, Schmerz, Diabetes, Fibromyalgie, Multipler Sklerose, Bluthochdruck und vielen anderen Erkrankungen erfolgreich untersucht und angewendet.&nbsp;</p>
<p>Obwohl Achtsamkeit aus dem Kontext der östlichen Weisheitstraditionen stammt, ist die Evidenz für die Wirksamkeit als komplementärmedizinische Anwendung im Rahmen der Body-Mind-Medizin zunehmend in der modernen Wissenschaft verankert.</p>
<p><a href="https://www.esberger-mindfulness.com">www.esberger-mindfulness.com</a></p>
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		<title>Workshop „Achtsamkeit und das Myelom“ im Bildungshaus Schloss St. Martin, Graz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 09:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Myelom im Gepäck durch das Leben Workshop „Achtsamkeit und das Myelom“ im Bildungshaus Schloss St. Martin, Graz Zahlreiche neue Therapien beim Multiplen Myelom verlängern das progressionsfreie Überleben deutlich, und immer mehr Patientinnen und Patienten leben Dank dieser Fortschritte jahrelang mit der Erkrankung. Diese Zeit wird oft als Geschenk [&#8230;]</p>
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							<p><span style="font-weight: 400;">Vom 10. bis 12. Oktober fand bei prachtvollem Herbstwetter, im historischen Renaissance Schloss St. Martin in Graz, der Workshop zum Thema </span><span style="font-weight: 400;">„</span><b>Achtsam durchs Leben mit dem Myelom</b><span style="font-weight: 400;">“</span><span style="font-weight: 400;"> statt. Über zwanzig PatientInnen und Angehörige kamen aus dem Osten und Süden Österreichs zusammen, um von Freitagabend bis Sonntagmittag, krankheitsbezogene Impulse, sanfte Bewegungs- und Atem-Übungen, Meditationen und praktische Tipps zum Umgang mit der Erkrankung kennenzulernen. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Großes Interesse fanden die Vorstellung </span><b>neuester wissenschaftliche Erkenntnisse zu Achtsamkeit und Schmerz, Achtsamkeit und chronischer Erkrankung und Achtsamkeit und Krebs</b><span style="font-weight: 400;">. Die neurobiologische Evidenz über die Vorteile der Meditation haben dazu geführt, dass sie in zahlreiche klinische Interventionen integriert wurde, von der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion (MBSR) bis hin zur Behandlung von Depressionen, Angstzuständen und chronischen Schmerzen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wie Prof. Dr. Christian Beste von der TU Dresden, in seiner Forschung zur kognitiven Neuroplastizität* feststellt, bieten Achtsamkeitsinterventionen im klinischen Umfeld einzigartige Vorteile, da sie die </span><b>Patienten aktiv in ihren eigenen Heilungsprozess einbeziehen</b><span style="font-weight: 400;"> und gleichzeitig messbare neurobiologische Veränderungen bewirken. Diese beiden Merkmale machen </span><b>meditationsbasierte Ansätze besonders wertvoll für Erkrankungen, die sowohl von psychologischer als auch von neurologischer Unterstützung profitieren</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">In der Praxis, werden meist acht Wochen dauernde Kurse, zusätzlich zur medizinischen Behandlung angewandt. Programme wie </span><b>Achtsamkeitsbasierte Stress-Reduktion für Schmerz (MBSR-Pain)</b><span style="font-weight: 400;">, </span><b>Breathworks Mindfulness</b><span style="font-weight: 400;"> (UK), </span><b>Mindfulness-Based Cancer Recovery (MBCR)</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Achtsamkeit und Krebs</b><span style="font-weight: 400;"> (</span><b>MBCT-Cancer</b><span style="font-weight: 400;">) wenden sich spezifisch diesen Themen zu. </span></p>						</div>
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							<p><span style="font-weight: 400;">In Rollenspielen und mit interaktiven Übungen wurden Krebs-relevante Themen, wie der </span><b>Umgang mit schwierigen Emotionen wie Angst und Verzweiflung</b><span style="font-weight: 400;">, die Rolle von Hoffnung, die Bedeutung von Freundlichkeit, Fürsorglichkeit und Mitgefühl dem eigenen Körper gegenüber, Zuwendung statt Widerstand und die Wahrnehmung der Gegenwart mit viel Humor vermittelt. Es wurde geübt, beim Schmerz oder dem Unangenehmen zu bleiben, um alle Facetten der Körperempfindungen, der entstehenden Gefühle und Gedanken, sowie das Verhalten aus einer Beobachter-Rolle (wenn möglich) zu betrachten, um die gesamte Erfahrung wahrzunehmen. </span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Der bekannte amerikanische Achtsamkeitslehrer und Autor Jon Kabat-Zinn schreibt in seinem Buch „Achtsam mit dem Schmerz“: „In diesem Leben mag zwar der Schmerz manchmal unausweichlich sein, das Leiden hingegen &#8211; das heißt, wie wir mit dem Schmerz umgehen &#8211; ist eine Wahl“.</span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Bereichert mit vielen Werkzeugen und persönlichen Einsichten, verabschiedeten sich die TeilnehmerInnen in großer Verbundenheit voneinander, im Vertrauen die Tücken der Erkrankung mit einer neuen, veränderten Einstellung und Mini-Interventionen zu begegnen.</span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Dieser Workshop setzte sich aus Elementen des Achtsamkeits-basierten Schmerz Management Programms (Kabat-Zinn), Breathworks Mindfulness UK (Vidyamala Burch), Mindfulness for Cancer (Trish Bartley) und Atem- und Körperübungen aus dem Yoga zusammen. Die intensive Auseinandersetzung der Autorin mit der Thematik sowie zahlreiche einschlägige Ausbildungen, hat ein mittlerweile erprobtes Format der </span><b>komplementären Selbsthilfe für Multiples Myelom PatientInnen im Umgang mit Krebs und Schmerz</b><span style="font-weight: 400;"> entstehen lassen. </span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Mein persönlicher Dank gilt dem Organisator für dieses Format, das Myelom PatientInnen und Angehörigen für eine bessere Lebensqualität angeboten wird. </span></p><p></p><p></p><p><b>Weiterführende Literatur</b></p><p><span style="font-weight: 400;">Bartley Trish: Mindfulness – a kindly approach to being with Cancer (2017), Wiley Blackwell</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Bartley Trish: Mindfulness-Based Cognitive Therapy for Cancer (2012), Wiley Blackwell</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Carlson Linda: Mindfulness-Based Cancer Recovery &#8211; A Step-by-Step MBSR Approach to Help You Cope with Treatment and Reclaim Your Life (2010), New Harbinger Publications</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Kabat-Zinn Jon: Achtsam mit dem Schmerz. Das MBSR-Programm bei chronischen Schmerzen (2023), O.W.Barth.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Kabat-Zinn Jon: Schmerz – Meditationen zum Umgang mit chronischen Schmerzen (2016), arbor Verlag</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Penman Danny, Vidyamala Burch: Schmerzfrei durch Achtsamkeit: die effektive Methode zur Befreiung von Krankheit und Stress (2020), Rowohlt Verlag</span></p><p><span style="font-weight: 400;">*https://pressnetwork.de/the-neuroscience-of-mindfulness-meditation-how-regular-practice-enhances-brain-health/</span></p>						</div>
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		<title>„Calm the Monkey Mind“ – a scientific approach to Mindful Living erscheint auf Arabisch.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 19:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Calm the Monkey Mind“ – a scientific approach to Mindful Living erscheint auf Arabisch. Das erfolgreiche Buch über Mindfulness wurde vom Verlag Dar Molhimon in Dubai in arabischer Sprache herausgebracht. Präsentiert wurde das Buch auf der „Cairo International Book Fair“, die größte Literatur-Messe im arabischen Raum.&#160; Unter dem Motto &#8220;Lesen&#8230; [&#8230;]</p>
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.elementor-heading-title{padding:0;margin:0;line-height:1}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title[class*=elementor-size-]>a{color:inherit;font-size:inherit;line-height:inherit}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-small{font-size:15px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-medium{font-size:19px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-large{font-size:29px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}</style><h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Calm the Monkey Mind“ – a scientific approach to Mindful Living erscheint auf Arabisch.</h2>		</div>
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							<p>Das erfolgreiche Buch über Mindfulness wurde vom Verlag Dar Molhimon in Dubai in arabischer Sprache herausgebracht. Präsentiert wurde das Buch auf der „Cairo International Book Fair“, die größte Literatur-Messe im arabischen Raum. </p><p>Unter dem Motto &#8220;Lesen&#8230; Am Anfang war das Wort&#8221; findet die Veranstaltung vom 23. Januar bis 5. Februar 2025 im Egypt International Exhibition Center statt, mit der Teilnahme von 1.345 Verlagen aus 80 Ländern und mehr als sechstausend Ausstellern.</p><p>Die Internationale Buchmesse in Kairo ist eine der größten Buchmessen im Nahen Osten und wird von etwa zwei Millionen interessierten Lesern besucht. </p>						</div>
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							<p><b>„Lesen…am Anfang war das Wort“</b></p><p>Das Motto der Ausstellung &#8220;Lesen&#8230; Am Anfang war das Wort&#8221; verbindet religiöse Tiefe mit dem kulturellen Wert des Wissens, denn das Motto beginnt mit dem Wort &#8220;Lesen&#8221;, und dazu werden wir aufgefordert. Der Ruf nach Wissen und Lernen, und zum Lesen als Mittel, das es dem Menschen ermöglicht, sich selbst und die Welt um ihn herum zu verstehen. Das Lesen verleiht uns die Fähigkeit, innovativ und kreativ zu sein. Der zweite Teil des Mottos &#8220;Im Anfang war das Wort&#8221; geht auf religiöse und philosophische Schriften zurück, die zeigen, dass das Wort der Anfang von allem war, und hervorheben, dass es das Wort ist, das Ideen formt, Brücken zwischen verschiedenen Kulturen baut und den Dialog ermöglicht.</p><p>&#8220;Lesen&#8230; &#8220;Am Anfang war das Wort&#8221; ist nicht nur ein Motto; es ist ein praktischer Aufruf an jeden Einzelnen, das Lesen zu einem Teil seines täglichen Lebens zu machen, denn das Lesen nährt nicht nur den Geist, sondern eröffnet den Menschen auch neue Horizonte und ermöglicht es ihnen, sich aktiv am Aufbau einer Wissensgesellschaft zu beteiligen und sie zum Eckpfeiler jeder kulturellen oder zivilisatorischen Renaissance zu machen.</p><p>Ich freue mich ganz besonders, dass mein Buch in diesem Kontext im arabischen Raum erscheint. „Calm the Monkey Mind“ bildet eine Brücke zwischen der zeitgenössischen Achtsamkeits-Bewegung und alten Weisheits-Traditionen, ein praxisnahes Handbuch, um sich selbst besser zu verstehen und kennenzulernen, um neue Perspektiven zu ermöglichen in einer zunehmend unvorhersehbaren Welt.</p><p>Das Buch ist auf Englisch bei allen online Buchhändlern erhältlich.</p><p>Mein Dank gilt dem Verlagshaus Hay House India, dem Verlag Dar Molhimon, meiner Redakteurin Sonali Pawar und der Übersetzerin ins Arabische, Suhila Dewidar.</p><p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://beta.sis.gov.eg/en/media-center/events/cairo-international-book-fair-2025/" target="_blank" style="text-align: var(--text-align); background-color: #ffffff;" rel="noopener">Bild und Text Rechte</a></span><br /><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.amazon.de/s?k=calm+the+monkey+mind&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=104D7BJ34LOBV&amp;sprefix=calm+the+monkey+mind%2Caps%2C126&amp;ref=nb_sb_noss" style="font-size: inherit; text-align: var(--text-align); background-color: #ffffff;">Amazon-Link zum Buch</a></span></p>						</div>
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		<title>Achtsam mit dem Myelom leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 14:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtsam mit dem Myelom leben Ein Workshop zum Umgang mit schwerwiegender Erkrankung und Schmerz Das dritte Jahr in der Folge wurde das Wochenende Seminar „Achtsam mit dem Myelom leben“ von der Multiple Myelom PatientInnen Selbsthilfegruppe im Rahmen der Fortbildungsreihe „Mit dem Myelom im Gepäck“ PatientInnen und Angehörigen angeboten. Konzipiert vom [&#8230;]</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Achtsam mit dem Myelom leben
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein Workshop zum Umgang mit schwerwiegender Erkrankung und Schmerz
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							<p>Das dritte Jahr in der Folge wurde das Wochenende Seminar <strong>„Achtsam mit dem Myelom leben</strong>“ von der <strong>Multiple Myelom PatientInnen Selbsthilfegruppe</strong> im Rahmen der Fortbildungsreihe „Mit dem Myelom im Gepäck“ PatientInnen und Angehörigen angeboten. Konzipiert vom Obmann DI Thomas Derntl, umfasst die Reihe noch Seminare zum Leben als Paar und das physische Leben mit der Erkrankung. Alle Seminare finden großen Anklang und sind meist schnell ausgebucht.</p>						</div>
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							<p><img decoding="async" loading="lazy" alt="Ein Bild, das draußen, Wasser, Baum, Himmel enthält. Automatisch generierte Beschreibung" src="https://lh7-rt.googleusercontent.com/docsz/AD_4nXeJJFrajTisGFDkhD4LUQUGVz36_skzxPzCYJL14yYrAhnCaff65RLJ_PpAfkS0cm0iycuKmsr6Tvvw06jS8wyNC8pfJUz-t68CdrxAc92OFhGasGopC1LNUIT3EQLNSY0ZU7uwHZ1iwr7CabsJzlsTVbkMUjGrBL6UioMug_eZcOe8sT-0Dw?key=gws2bVJeepsVGUUe0P8VxmBT" width="651" height="488" style="text-align: var(--text-align); margin-left: 0px; margin-top: 0px;" /></p><p>Der Workshop fand dieses Mal im malerischen Ybbs an der Donau statt. In einem Hotel mit Blick auf die sanft fließende Donau, lässt sich der Fluss des Lebens umso leichter betrachten, mit seinen Wellen und Tälern, den unausweichlichen Höhen und Tiefen, der Freuden und des Leids, Gesundheit und Krank sein im ständigen Wechsel. Im Hinblick auf die ständig wechselnde Witterung, die den sanften Fluss in einen reisenden unaufhaltbaren zerstörerischen Strom verwandeln kann.<br /><br />Wie gehen wir mit einer schwerwiegenden Erkrankung mit Achtsamkeit um? Wie lernen wir akzeptierend und annehmend, statt kämpfend und ablehnend, mitfühlend mit unserem eigenen Körper, den neu auftretenden Empfindungen, unseren Gedanken und schwierigen Gefühlen im Alltag bewusst zu leben? Was hilft uns in der Bewältigung dieser zutiefst menschlichen Umstände, die auf der Parabola des Daseins vom ersten Einatmen bis zum letzten Ausatmen unausweichlich sind? Wie verankere ich mich im Hier und Jetzt, gerade in herausfordernden Situationen und nehme jeden Augenblick präsent und wach wahr, ohne in der Zukunft Szenarien auszumalen und über die Vergangenheit zu grübeln? </p><p><span><span style="border: none; display: inline-block; overflow: hidden; width: 635px; height: 476px;"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh7-rt.googleusercontent.com/docsz/AD_4nXdSAr5GsiRvWlGXyfGKi_7pLqH7m1ie_xj_lEsZ1376sN_5ro-EN4VlEmZAYtImUZt2ruB81UYKwhhc3KxflhwbRFQIwSBM6VDV38q5jRvTF90nK6QoId1lZEMONCMxgnqE6iUMzn7BiUsggsjYht78nTZCIqlL3jP3x6sYQ5i-o9r2faSbsg?key=gws2bVJeepsVGUUe0P8VxmBT" width="635" height="476" style="margin-left: 0px; margin-top: 0px;" /></span></span></p><p>Zwanzig interessierte Menschen lauschten mit großer Aufmerksamkeit den Impulsen, atmeten und summten, lernten achtsame Bewegungen kennen, die in vielen Lebenslagen durchführbar sind, meditierten und erfuhren die sanfte Wirkung des Selbstmitgefühls auf den Körper. Die Verbundenheit mit uns selbst und zu andere, das nicht allein sein müssen, im manchmal dunklen Tunnel einer Krankheit, brachte einen weiteren Aspekt des Miteinander ans Tageslicht. </p><p>Was ist Schmerz? Wie verhält sich der Schmerz, schwillt er an, flaut er ab, ist er gleichbleibend? Welche Empfindungen löst, dass wir Schmerz nennen, aus? Pocht es schneidet es, sticht es, pulsiert es? Gibt es Temperaturempfindungen von Kälte oder Wärme, von Zittern? Ist diese Stelle feucht oder nass, oder vielleicht trocken, ev. ausgetrocknet? Eine Vielzahl von Empfindungen wird von Schmerzen oder Unwohlsein ausgelöst. Ein erhöhtes Körpergewahrsein erlaubt ein hin spüren und benennen und eine differenzierte Betrachtung von Moment zu Moment. Denn auch die Empfindung verändert sich, so wie der Atem auch.</p><p>In lebhaften Diskussionen erfuhr jeder der Anwesenden, wie mit großem Einfühlungsvermögen bereits jetzt innere Kräfte mobilisiert werden. Gerade bei Krankheiten, die keine sichtbare äußere Zeichen zeigen, ist ein entschleunigter Lebensstil ein möglicher Weg des leichteren Umgangs im Alltag. Die Macht einer Pause, des Innehaltens, des bewussten Atemzugs, des Aufstehens oder ein paar achtsame Schritte, regelmäßig verteilt während des Tages, erlauben den Körper in die Ruhezone zu kommen. </p><p></p>						</div>
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							<p>In unterhaltsamen Mobilisierung Einheiten mit leichten Tänzen mit Tanzpädagogin Susanne Gaspar verbanden wir das Tun und Sein zwischendurch. Bei viel Gelächter erforschten wir frühmorgens das achtsame Gehen, Schritt für Schritt und bewegten uns des Gehens Wegen.<br /><br />Der bekannte amerikanische Achtsamkeitslehrer und Autor Jon Kabat-Zinn schreibt in seinem Buch „Achtsam mit dem Schmerz“: „In diesem Leben mag zwar der Schmerz manchmal unausweichlich sein, das Leiden hingegen &#8211; das heißt, wie wir mit dem Schmerz umgehen &#8211; ist eine Wahl“. Der Buddha sprach von zwei Pfeilen, die uns in vielen Situationen im Lebens treffen. In der Sallatha Sutta (SN 36.6) aus dem Pali Canon, erläutert er: „Wird da, ihr Mönche, der ungelehrte gewöhnliche Mensch von einem Wehgefühl getroffen, dann ist er traurig, beklommen, er jammert, schlägt sich stöhnend an die Brust, gerät in Verwirrung. So empfindet er zwei Gefühle: ein körperliches und ein gemüthaftes. Gleichwie, ihr Mönche, wenn da ein Mann von einem Pfeil angeschossen würde, und er würde dann noch von einem zweiten Pfeil angeschossen. Da würde dieser Mensch, ihr Mönche, die Gefühle von zwei Pfeilen empfinden.“ Der erste Pfeil ist unabdingbar, er ist Teil des Lebens, der zweite Pfeil und alle die Folgen, sind vermeidbar.<br /><br />Bereichert mit vielen Werkzeugen und persönlichen Einsichten, verabschiedeten sich die TeilnehmerInnen mit Leichtigkeit und in großer Zufriedenheit voneinander, im Vertrauen die Tücken der Erkrankung mit einer neuen, veränderten Einstellung zu begegnen.<br /><br />Dieser Workshop setzte sich aus Elementen des Achtsamkeits-basierten Schmerz Management Programms (Kabat-Zinn), Breathworks Mindfulness UK (Vidyamala Burch) und Atem- und Körper Praktiken aus dem Hatha Yoga zusammen. Die intensive Auseinandersetzung der Autorin mit der Thematik über längere Zeit, hat ein mittlerweile erprobtes Format der komplementären Selbsthilfe im Umgang mit Krebs und Schmerz entstehen lassen. </p>						</div>
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		<title>Vier Herzensqualitäten – Mitgefühl in turbulenten Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 11:42:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weisheit Indiens Vier Herzensqualitäten – Mitgefühl in turbulenten Zeiten Kontemplative Traditionen haben die Vorteile des Mitgefühls seit Jahrhunderten erkannt. Die&#160; Fähigkeiten der Freundlichkeit, des Mitgefühls, der einfühlsamen Freude und des Gleichmuts, die im&#160; Buddhismus auch als die vier &#8220;Unermesslichen&#8221; oder &#8220;Brahmaviharas&#8221; (Wohnstätte von Brahma)&#160; bekannt sind, werden als die [&#8230;]</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Weisheit Indiens
Vier Herzensqualitäten – Mitgefühl in turbulenten Zeiten</h2>		</div>
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							<p><span style="font-weight: 400;">Kontemplative Traditionen haben die Vorteile des Mitgefühls seit Jahrhunderten erkannt. Die  Fähigkeiten der Freundlichkeit, des Mitgefühls, der einfühlsamen Freude und des Gleichmuts, die im  Buddhismus auch als die vier &#8220;Unermesslichen&#8221; oder &#8220;Brahmaviharas&#8221; (Wohnstätte von Brahma)  bekannt sind, werden als die Qualitäten des Herzens bezeichnet. Diese Eigenschaften, die auch als die  vier Tugenden für ethisches menschliches Verhalten bekannt sind, schaffen eine Atmosphäre des  Mitgefühls, der Einheit und des Wohlwollens.  </span></p><p><span style="font-weight: 400;">In den letzten Jahrzehnten hat die wachsende Forschung auf dem Gebiet des Mitgefühls gezeigt, dass  diese Indikatoren für ethisches und menschliches Verhalten ein prosoziales Verhalten fördern. In  unserer sich stets verändernden vergänglichen Welt, in der das Positive kaum wahrgenommen wird,  können Herzensqualitäten unsere Fähigkeit stärken, mit aktuellem Leid und zukünftigen, noch  unbekannten Szenarien umzugehen. In den letzten Jahren hat die Mitgefühlsmeditation Einzug in die  Behandlung der geistigen und körperlichen Gesundheit gehalten und spiegelt buddhistische  Psychologie wider. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Die Qualitäten des Herzens liegen im Kern eines achtsamen Lebens. Oft als die beiden Flügel des  Adlers beschrieben, wird Mitgefühl zusammen mit Einsicht und Weisheit kultiviert. Erst die  Verkörperung von beidem führt zu einem Erwachen des Herz-Geistes. „Heartfulness“ oder  Achtsamkeit des Herzens bildet die Grundlage vieler Sprachen des Ostens. In Hindi steht das Wort  &#8220;dil&#8221; sowohl für den Geist als auch für das Herz, in der chinesischen Kalligrafie enthält das Symbol der  Achtsamkeit das Herz. Beide Qualitäten sind miteinander verflochten, so wie die Yoga-Wege von  Wissen (Jnana) und Liebe oder Hingabe (Bhakti) sich gegenseitig unterstützen. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Was sind also diese vier Unermesslichen?  </span></p><p><b>Liebende Güte oder bedingungslose Freundlichkeit (</b><span style="font-weight: 400;">Pāli und Sanskrit: &#8216;</span><i><span style="font-weight: 400;">Metta</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8216;) ist die erste der  Tugenden, die im „Metta-Sutta“ beschrieben wird, dem Diskurs über unermessliche Freundlichkeit,  einer der frühesten Sammlungen der Lehren des Buddha. Das Wort „</span><i><span style="font-weight: 400;">Metta“ </span></i><span style="font-weight: 400;">stammt vom  Sanskrit/Pali-Begriff „</span><i><span style="font-weight: 400;">Mitra“ </span></i><span style="font-weight: 400;">oder „</span><i><span style="font-weight: 400;">Mitta“ </span></i><span style="font-weight: 400;">ab und wird mit &#8220;Freund&#8221; übersetzt. Liebende Güte ist eine  Verhaltensweise, deren Wesen die Sehnsucht ist, dass die Person, auf die die Aufmerksamkeit  gerichtet wird, wohlauf, glücklich und frei von Leiden ist. Gute Wünsche werden einem anderen  bedingungslos, ohne Rücksicht auf ein Ergebnis zuteil. </span></p><p><b>Mitgefühl </b><span style="font-weight: 400;">(Pāli und Sanskrit: &#8216;</span><i><span style="font-weight: 400;">karuṇā</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8216;) resultiert aus liebender Güte und versucht, das Leiden anderer  als das eigene zu identifizieren. Während es bei &#8220;m</span><i><span style="font-weight: 400;">etta</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8221; um den Wunsch nach Wohlbefinden und  Glück anderer geht, zielt &#8220;karuna&#8221; darauf ab, Schaden und Leid von anderen zu beseitigen. Mitgefühl  ist von Mitleid zu unterscheiden. Mitleid oder mitfühlende Trauer versucht, das Leiden zu beseitigen,  aber aus einem teilweise egoistischen Grund und ist daher keine reine Motivation, die sich in  Mitgefühl manifestiert. Mitgefühl ist nicht möglich ohne Freundlichkeit und die Fähigkeit,  Freundlichkeit für sich selbst zu empfinden. Mitgefühl für den anderen erfordert Empathie und guten  Willen und die tiefe innere Bereitschaft, Leiden und seine Ursachen zu beseitigen. </span></p><p><b>Empathische Freude </b><span style="font-weight: 400;">oder &#8220;</span><i><span style="font-weight: 400;">mudita</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8221; in Sanskrit ist die Freude, die aus der Freude am Wohlergehen  anderer entsteht. Manchmal wird es mit der Freude eines Elternteils verglichen, wenn er die Erfolge  seiner Kinder beobachtet. Empathische Freude ist nicht mit Eigeninteresse verbunden. Eine  Meditation der empathischen Freude wird verwendet, um wertschätzende Freude über den Erfolg  und das Glück anderer zu kultivieren. Freude über die Freude anderer, sei es ein Austausch eines  Lächelns mit einem Unbekannten oder ein Lachanfall, als Reaktion auf das Lachen anderer, ist ein </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Ausdruck von „</span><i><span style="font-weight: 400;">mudita“</span></i><span style="font-weight: 400;">. Es ist, als ob die Spiegelneuronen in unserem Gehirn aktiviert werden und  uns mit ähnlichen Gefühlen erfüllen. „</span><i><span style="font-weight: 400;">Mudita“ </span></i><span style="font-weight: 400;">ist wie eine innere Quelle der Freude, die immer und  unter allen Bedingungen angezapft werden kann. Freude ist allgegenwärtig. Zu beobachten, wie  andere fröhlich sind, an ihrer Freude teilhaben und sich an das Gefühl der Verbundenheit erinnern,  wenn unsere Reservoire niedrig sind, füllt die Batterien des Herzens. Lächeln Sie und die Welt lächelt  mit Ihnen! </span></p><p><b>Gleichmut </b><span style="font-weight: 400;">oder &#8220;upekkha&#8221; in Pali oder &#8220;</span><i><span style="font-weight: 400;">upeksha</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8221; in Sanskrit ist das vierte Unermessliche. Gleichmut  bedeutet, ruhig zu bleiben, egal was das Leben uns bringt, sei es Freude oder Schmerz, Erfolg oder  Misserfolg, Freude oder Trauer. Unerschütterlich wie ein Baum oder ein Berg, komme, was wolle.  Gleichmut ist die Gabe der Ausgeglichenheit und der Balance inmitten von Chaos und Leid. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Indem diese Qualitäten uns ermutigen, uns mit den Bedingungen zu befassen, denen wir in unserem  Leben begegnen, ermöglichen sie es uns, das, was mit Ausgeglichenheit und Gleichmut an  Freundlichkeit und Akzeptanz entsteht, von Grund auf zu erforschen. Jede Eigenschaft des Herzens ist  mit der anderen verwoben und stärkt und nährt sich gegenseitig. Diese Tugenden, die oft als unsere  grundlegenden Eigenschaften beschrieben werden, die in den Augen und dem unschuldigen Lächeln  und Lachen eines Babys zu sehen sind, werden auf unserer Reise durch das Leben verschleiert und  vergessen. Hinter dem Schleier verweilen sie, um erweckt zu werden. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wenn wir die vier Grundlagen der Achtsamkeit kultivieren, ist es unser Herz, das bestimmt, wie wir  mit uns selbst und der Welt, die uns umgibt, umgehen. Freundlichkeit, Mitgefühl, einfühlsame Freude  und Gleichmut sind Eigenschaften, die die Grundlage dafür bilden, wie wir sprechen, denken und  handeln. Sie beeinflussen unsere Beziehungen zu anderen, zu unseren Partnern und Familien, zu  unseren Freunden und Angehörigen, zu unseren Kollegen und Nachbarn, zur Menschheitsfamilie in  ihrer Gesamtheit. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wir alle wollen glücklich sein. Das Bewusstsein dieser menschlichen Qualitäten des Herzens und eine  bewusste Praxis im täglichen Leben kultivieren sanft neue Eigenschaften, in Resonanz mit unserer  wahren Natur. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Ein traditionelles tibetisch-buddhistisches Gebet fasst die vier Unermesslichen in den folgenden  Worten zusammen: </span></p><p><i><span style="font-weight: 400;">Mögen alle Wesen Glück und die Ursache des Glücks haben.  </span></i></p><p><i><span style="font-weight: 400;">Mögen sie frei von Leiden und die Ursache des Leidens sein.  </span></i></p><p><i><span style="font-weight: 400;">Mögen sie niemals von der höchsten Glückseligkeit getrennt werden, die ohne Leiden ist.  </span></i></p><p><i><span style="font-weight: 400;">Mögen sie im grenzenlosen Gleichmut bleiben, frei von Anhaftung an Nahestehende und Ablehnung  anderer. </span></i></p><p><span style="font-weight: 400;">Eine Yogastunde wird oft mit dem folgenden Gebet beendet „</span><i><span style="font-weight: 400;">Lokah Samastah Sukhino Bhavantu</span></i><span style="font-weight: 400;">“ (Sanskrit: </span><span style="font-weight: 400;">लोकः समस्तः सुखिनो भवन्तु</span><span style="font-weight: 400;">). „Mögen alle Menschen auf der Welt glücklich sein“ als  abschließende freundliche Wünsche an alle Menschen. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">In Zukunft werden Mitgefühl und Gleichmut gegenüber uns selbst und andere entscheidende  Faktoren sein, um mit dem noch unbekannten Tsunami der Klimakatastrophe umzugehen,  Hitzewellen, Stürme, Sturzfluten und den Anstieg der Ozeane, Erdrutsche oder Hurrikane,  Klimamigration und mehr. Um von weiteren schwerwiegenden Turbulenzen wie Krieg, Künstliche  Intelligenz, soziale und gesellschaftliche Veränderungen und dem nicht-linearen in unserer brüchigen,  ängstlichen und unbegreiflichen Welt, werden zunehmend einen stabilen inneren Kompass benötigen  auf den jeder Einzelne mit Mitgefühl zurückgreifen kann.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Wie der deutsche Arzt, Philosoph und Theologe Albert Schweitzer sagte: </span><i><span style="font-weight: 400;">&#8220;Solange er den Kreis seines  Mitgefühls nicht auf alle Lebewesen ausdehnt, wird der Mensch selbst keinen Frieden finden.&#8221; </span></i></p><p><span style="font-weight: 400;">Quelle: Calm the Monkey Mind – a scientific approach to mindful living. Hay House India, 2023 </span></p>						</div>
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		<title>Four qualities of the heart for turbulent times</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 15:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The wisdom of ancient India Four qualities of the heart for turbulent times Contemplative traditions have recognized the benefits of compassion for centuries. The capacities of friendliness, compassion, empathetic joy and equanimity, also known as the four “Immeasurables” or “Brahmaviharas” (abode of Brahma) in Buddhism are called the qualities of [&#8230;]</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">The wisdom of ancient India 
<br>Four qualities of the heart for turbulent times </h2>		</div>
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							<p>Contemplative traditions have recognized the benefits of compassion for centuries. The capacities of friendliness, compassion, empathetic joy and equanimity, also known as the four “Immeasurables” or “Brahmaviharas” (abode of Brahma) in Buddhism are called the qualities of the heart. Also known as the four virtues, these qualities for ethical human behaviour create an atmosphere of compassion, unity, and benevolence. </p>
<p>In the last decades, increased research into the benefits of compassion have shown that these pointers to ethical and human behaviour encourage prosocial behaviour, so needed today. In our shifting world, bereft of the positive, nurturing the heart can strengthen our ability to deal with current suffering and future yet unknown scenarios. In recent years compassion meditation has made inroads into the treatment of mental and physical health, echoing ancient Buddhist psychology. </p>
<p>The qualities of the heart lie at the very essence of mindful living. Often described as the two wings of the eagle, compassion is cultivated alongside insight and wisdom. It is only the embodiment of both, that leads to an awakening of the heart-mind. Heartfulness or Mindfulness of the heart forms the very basis of many languages of the east. In Hindi, the word “dil” stands for both the mind and the heart, in Chinese calligraphy the symbol of mindfulness contains the heart. Both qualities are intertwined, one with the other, like the paths of jnana and bhakti support each other.</p>
<p>So, what are these four Immeasurables? </p>
<p><b>Loving-kindness or unconditional friendliness</b> (Pāli and Sanskrit: ‘metta’) is the first of the virtues expounded upon in the Metta-sutta, the discourse on immeasurable friendliness, one of the earliest collections of the teachings of the Buddha. The word “metta “emanates from the Sanskrit/Pali term “mitra” or “mitta” and is translated as “friend”. Loving-kindness is a way of behaviour, the essential nature of which is a yearning that the person you focus your attention on be well and happy and free from suffering. Good wishes are bestowed on another without a reason or for fruit of action.</p>
<p><b>Compassion</b> (Pāli and Sanskrit: ‘karuṇā’) results from loving-kindness and seeks to identify the suffering of others as one&#8217;s own. Whereas ‘metta’ is about the desire for wellbeing and happiness of others, ‘karuna’ seeks to remove harm and suffering from others. Compassion is to be distinguished from pity. Pity or sympathetic sorrow seeks to remove suffering, but for a partly selfish (attached) reason and thus is not a pure motivation that manifests itself in compassion. Compassion is not possible without kindness and the ability to feel kindness for oneself. Compassion for the other requires empathy and good-will and the deep inner willingness to bring suffering and its causes to an end. </p>
<p><b>Empathetic joy </b>or (‘mudita’ in Sanskrit), is the pleasure arising out of delight in the wellbeing of others. Sometimes it is compared to the joy of a parent whilst watching their children’s successes. Empathetic joy has no self-interest attached to it. Empathetic joy meditation is used to cultivate appreciative joy at the success and good fortune of others. Joy at the delight of others, be it an exchange of a smile with an unknown or a bout of laughter, in response to other’s laughter is an expression of “mudita”. It is as if the mirror neurons in our brains are activated and fill us with similar feelings. “Mudita” is like an inner wellspring of joy that can always be tapped into, under any conditions. Joy surrounds us all the time. Observing others being joyful, partaking in their joy, and recalling the sense of connection, whenever our reservoirs are low, fills the batteries of the heart. Smile and the world smiles with you!</p>
<p><b>Equanimity</b> or “upekkha” in Pali or “upeksha” in Sanskrit is the fourth immeasurable. Equanimity implies staying calm no matter what life brings us, be they pleasure or pain, success or failure, joy or  sorrow. Unshakable like a tree or a mountain, come what may.  Equanimity is the gift of poise and balance in the midst of chaos and suffering.</p>
<p></p>
<p>In that these qualities encourage us to delve into whatever conditions we encounter in our lives, they allow us to explore to the very root that which arises with balance and equanimity in friendliness and acceptance. Each quality of the heart is woven into the other, strengthening and nourishing one another as they are cultivated. Often described as our basic traits, seen in the eyes and innocent smile and laughter of a baby, these virtues get veiled on our journey through life and are forgotten. Behind the veil they abide to be awakened.</p>
<p>As we cultivate the four foundations of mindfulness on the direct path to liberation, it is our heart that generates how we relate to ourselves and the world that surrounds us. Kindness, compassion, empathetic joy, and equanimity are qualities at the very basis of how we speak, think and act. They influence our relationships to others, to our partners and families, to our friends and loved ones, to our colleagues and neighbours, to the human family in totality.</p>
<p>We all want to be happy. The awareness of these human qualities of the heart and a conscious practice in daily living, gently cultivate new traits, in resonance with our true nature.</p>
<p>A tradition Tibetan Buddhist prayer summarizes the four Immeasurables in the following words:</p>
<p><i>May all beings have happiness and the cause of happiness. <br /></i><i style="font-size: inherit; text-align: var(--text-align);">May they be free of suffering and the cause of suffering. <br /></i><i style="font-size: inherit; text-align: var(--text-align);">May they never be disassociated from the supreme happiness which is without suffering. <br /></i><i style="font-size: inherit; text-align: var(--text-align);">May they remain in the boundless equanimity, free from both attachment to close ones and rejection of others.</i></p>
<p>A yoga class often ends with the following prayer: &#8220;Lokah Samastah Sukhino Bhavantu&#8221; (Sanskrit: लोकः समस्ताः सुखिनो भवन्तु). &#8221; May all people in the world be happy&#8221;, a gesture of kindness to all of humanity.</p>
<p>Going forward, moving into the hitherto unpredictability of the effects of climate change, resulting in temperature swings, heatwaves, storms, flash floods and the rising of the oceans, landslides or hurricanes, climate migration and more, compassion and equanimity with ourselves and others will be crucial factors in dealing with the yet unknown tsunami, not to speak of all the other crisis facing humanity and all sentient beings at large.</p>
<p>As the German physician, philosopher and theologist Albert Schweitzer, said: “Until he extends the circle of his compassion to all living things, man will not himself find peace”.</p>
<p>Source: Adapted from “Calm the Monkey Mind – a scientific approach to mindful living”. Hay House India, 2023</p>
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<div>Published in the commemoratory book on the sixtieth anniversary of the Austro-Indian Society 2024</div>
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		<title>International Women’s Day at the Embassy of India in Vienna, March 8th 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 07:41:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The Way of Awareness – an immersion experience in Mindfulness and Heartfulness Book launch “Calm the Monkey Mind” by Martina Esberger-Chowdhury On International Women’s Day the Indian Embassy in Vienna organized an event including a panel discussion on this year’s global theme &#8220;Investing in women to accelerate progress&#8221;. H.E. Ambassador [&#8230;]</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><h3 data-elementor-setting-key="title" data-pen-placeholder="Type Here..." style="color: rgb(0, 0, 0); white-space-collapse: collapse;">Book launch “Calm the Monkey Mind” by Martina Esberger-Chowdhury</h3></h2>		</div>
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							<p>On International Women’s Day the Indian Embassy in Vienna organized an event including a panel discussion on this year’s global theme &#8220;Investing in women to accelerate progress&#8221;. H.E. Ambassador Jaideep Mazumdar opened the event, which was inaugurated by Ms. Aaarti Holla-Maini, director of the United Nations Office for Outer Space Affairs (UNOOSA). Ms. Holla-Maini spoke empowering words on women, success and on her own personal journey.</p><p>T<span style="font-size: inherit; text-align: var(--text-align);">here followed a short invocation and yoga demonstration by Ms. Jyoti Mittal and a riveting dance performance by renowned Bharat Natyam dancer Radha Anjali and the Natya Mandir Dance Company on the current state of nature and humanity with visuals and narratives which reminded us of our responsibility for our planet. The launch of the book “Calm the Monkey Mind &#8211; a scientific approach to mindful living&#8221; by Dr. Martina Esberger-Chowdhury by Ambassador Mazumdar and Ms. Aarti Holla-Maini was followed by a brief introduction of the book on contemporary Mindfulness. </span></p>						</div>
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							<p>Under the expert moderation of Ms. Nidhi Dhiman, First Secretary (EC &amp; UN), Indian Embassy a panel discussion with a panel of high-profile women including Madam Ambassador Parvati Chatterjee-Mazumdar, Educationist, Dr Pooja Bhatnagar Mathur, Head of Plant Breeding and Genetics laboratory of the FAO-IAEA, Dr Verena Widorn, director of the Western Himalaya Archive Vienna at University of Vienna and Dr. Martina Esberger-Chowdhury, Owner Mindfulness and Mind-Leadership closed the evening. Focus were the impacts, the current statistics, the hurdles and success stories and the burning call for change in the universal promotion of women. </p><p>In this long, seemingly endless journey to equality, it is tiny steps forward and so many backwards, that I personally observe, often with dismay and sorrow, even as women shift towards more empowerment and self-reliance all over the world. What would our societies be without the great impact of women? And yet, so many hurdles, mindset changes, biases, expectations, judgements, social barriers and norms to traditional roles and responsibilities, educational roles and more must be traversed. Let events of this kind keep the flame of hope and motivation for women burning!</p><p>Thank you to Ambassador Mazumdar and the excellent team from the Indian Embassy Vienna, for acknowledging International Women’s Day with this wonderful event, showcasing &#8220;shakti&#8221;, the power of the feminine!</p>						</div>
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		<title>The Way of Awareness – an immersion experience in Mindfulness and Heartfulness</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:16:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The Way of Awareness – an immersion experience in Mindfulness and Heartfulness Ein Retreat mit Jon und Will Kabat-Zinn in Salzburg St. Virgil, ein Bildungshaus und Veranstaltungszentrum der katholischen Kirche in Salzburg wurde in der Kar-Woche Rückzugsort für ein Retreat mit Jon Kabat-Zinn und seinem Sohn Will. Das großartige von [&#8230;]</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">The Way of Awareness – an immersion experience in Mindfulness and Heartfulness</h2>		</div>
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							<h3 data-elementor-setting-key="title" data-pen-placeholder="Type Here..." style="color: #000000;">Ein Retreat mit Jon und Will Kabat-Zinn in Salzburg</h3><p>St. Virgil, ein Bildungshaus und Veranstaltungszentrum der katholischen Kirche in Salzburg wurde in der Kar-Woche Rückzugsort für ein Retreat mit Jon Kabat-Zinn und seinem Sohn Will. Das großartige von Wilhelm Holzbauer entworfene Haus mit einer runden Kapelle, die von Josef Mikl mit Fresken ausgestattet wurde, war der perfekte Ort, um mehrere Tage Innezuhalten.</p><p>Fast zweihundert Menschen aus ganz Europa nahmen den Weg auf sich, um mit dem Wegbereiter der modernen Achtsamkeits-Bewegung einige Tage in Stille zu verbringen, um seine Worte zu lauschen und um sich inspirieren zu lassen.</p><p><span><span style="border: none; display: inline-block; overflow: hidden; width: 567px; height: 282px;"><img decoding="async" loading="lazy" alt="Ein Bild, das Gebäude, draußen, Baum, Architektur enthält. Automatisch generierte Beschreibung" src="https://lh7-us.googleusercontent.com/OLM5vIQamXio-CHn8kk1PlF6Hmwr4cwScElDIR2WIjk9rT3Ks4LKrrVUv_Vpx-_hrRqd4WAXaBBBrmBgXerAD90Y2nw31LvfFd38tIf5GlHdZJH33RT7SWfAED02526-__EbjqOODHZpEpDBUuW7yA" width="567" height="282" style="margin-left: 0px; margin-top: 0px;" /></span></span></p><p>Jon Kabat-Zinn, PhD, Professor Emeritus für Medizin an der University of Massachusetts Medical School, ist Gründer des Center for Mindfulness in Medicine, Health Care, and Society. Seine Forschungskarriere fokussierte sich auf die Geist-Körper-Interaktionen bei der Heilung und den klinischen Anwendungen von Achtsamkeitstrainings für Menschen mit chronischen Schmerzen und mit Stress verbundenen Störungen. Ende der siebziger Jahre entwickelte er Mindfulness-Based Stress Reduction, einen acht-Wochen Kurs, ursprünglich für austherapierte PatientInnen im Krankenhaus. Mindfulness-Based Stress Reduction, kurz MBSR genannt kombiniert Methoden aus dem Hatha Yoga und Vipassana und vermittelt Teilnehmern das Wissen um die Rolle der eigenen Verantwortung im Umgang mit Körper, Geist und Gefühlswelt. Die informelle Achtsamkeit erinnert uns im Alltag gegenwärtig zu sein, bei allem, was wir tun. Eine Körper-Geist basierte Ausrichtung als komplementäre Behandlung, so wichtig als Ergänzung zum therapiebasierten medizinischen Ansatz.</p><p><span><span style="border: none; display: inline-block; overflow: hidden; width: 126px; height: 162px;"><img decoding="async" loading="lazy" alt="Ein Bild, das Menschliches Gesicht, Person, Falte, Senioren enthält. Automatisch generierte Beschreibung" src="https://lh7-us.googleusercontent.com/eYwT8lMZxS_lWDndjeSWirM9vNy7euvlS0a70JFpvgEZQLMWzHS4VKFERZAuslstpHnCpe86VywDyEmij4AQjvVz1qp4zb4etExdPUAdBJowKbBvRpFOSmzm9KZjNmoregrpQlcpzKA00rKx0bT__g" width="126" height="162" style="margin-left: 0px; margin-top: 0px;" /></span></span></p><p>Die jahrzehntelange Arbeit von Jon Kabat-Zinn hat dazu beigetragen, dass Achtsamkeit im Mainstream angekommen ist. Heute werden Achtsamkeitstrainings und MBSR-Kurse auf der ganzen Welt in Krankenhäusern, Schulen, Universitäten, Unternehmen, Gefängnissen und in der Politik angewendet.</p><p>Seine zahlreichen Bestseller wurden in mehr als dreißig Sprachen übersetzt und bringen die Themen individuelle und kollektive Verantwortung für unseren Planeten, sowie den Klimawandel ebenfalls ins Gespräch. <b>Warum ist Bewusstheit die Basis für menschlich integreres Handeln? In unserer disruptiven, sich ständig verändernden äußeren Welt ist ein stabiler innerer Kompass überlebenswichtig, ganz besonders um mit nicht-linearen Realitäten klarzukommen.</b></p><p>Achtsamkeit wird oft als das Herz buddhistischer Meditation bezeichnet, obwohl sie weit mehr als das ist. In ihrer elementarsten Erscheinungsform ist Achtsamkeit eine der Grundfunktionen des Bewusstseins, ohne dem es keinerlei Objektwahrnehmung gibt. Der deutsche Theravada Mönch und buddhistischer Gelehrte, Nyanaponika Thera, beschreibt Achtsamkeit wie folgt:</p><p>„Der selbst das Verborgene öffnende Schlüssel zur Erkenntnis des Geistes und damit der Einsatzpunkt;</p><p>Das nie versagende Werkzeug zur Formung des Geistes und damit der Angelpunkt;</p><p>Das Wahrzeichen der gewonnen Befreiung des Geistes und damit der Höhe und Endpunkt“. (Nyanaponika, Geistestraining durch Achtsamkeit, Verlag Beyerlein &amp; Steinschulte, 2007).</p><p><span><span style="border: none; display: inline-block; overflow: hidden; width: 426px; height: 319px;"><img decoding="async" loading="lazy" alt="Ein Bild, das Im Haus, Halle, Mobiliar, Boden enthält. Automatisch generierte Beschreibung" src="https://lh7-us.googleusercontent.com/vDU9n6Q4lqAn6ToIM6RcUprZ-jBOZH3NqW2xPZaSGiXPX3J1xFOBVHfA3MMNcjZh3k258MW9t_y_A--qlrQzfRksgdsCcnTMQCwh6ndng_z0qU8s_ny4V8wZjN0UIK1XBzpb52BUOLUjVUbBk_r3tA" width="426" height="319" style="margin-left: 0px; margin-top: 0px;" /></span></span></p><p>Der Ablauf des intensiven Retreats erlaubte uns, die eigene Erfahrung in all seinen Facetten wahrzunehmen, im Einklang mit der Bewusstheit oder der fortwährenden „Awareness“. Um 6:00 Uhr morgens saßen wir bereits im Schweigen auf Kissen, Hocker oder auf Stühlen im Meditationsraum. Abends um ca. 22:00 Uhr ging der Tag zu Ende. In dem wir nahtlos von der Meditation im Sitzen in die Meditation im Gehen oder in Bewegung wechselten, hielten wir die „Bewusstheit“ aufrecht, Augenblick für Augenblick. Zwei Tage verbrachten wir komplett in Stille, in Resonanz mit uns selbst, beim Sitzen, beim Stehen, beim Liegen, beim Essen und ganz besonders Schritt für Schritt bei der Geh-Meditation, während unsere Fußsohlen den Boden oder die Erde berührten, fast wie im Tanz. In Zeitfenster des achtsamen Dialogs und des Teilens der individuellen Erfahrung war das Sprechen erlaubt. Das Fehlen der Kommunikation miteinander, ein Handy-Verbot und damit der ständigen Ablenkungen, der wir üblicherweise ausgesetzt sind, führte zum Aufbau eines sehr intensiven, subtilen Feldes in der Gruppe, das deutlich spürbar war. </p><p>In den Anleitungen und immer wieder als Kommentar zu Fragen oder Erfahrungen der Teilnehmenden, sprachen Jon und Will den achtsamen Umgang vor allem mit schwierigen Emotionen, Schmerzen sowie Gedanken an. Indem der Geist und die aufkeimenden Emotionen und Gefühle als Prozess beobachtet werden, wird bewusst, dass Gedanken entstehen, verweilen, um dann zu vergehen. Die Akzeptanz und Annahme dessen, was im Augenblick geschieht, erleichtert eine Betrachtung wie von außen, eine Distanzierung und ein Verständnis für die Wirkungsweise des Geistes. Daraus entstehen Klarheit und Gelassenheit und die Fähigkeit diesen Prozess bewusst wahrzunehmen, so wie auf einem großen Bildschirm. Wie Wolken am Himmel, die vorbeiziehen.</p><p>Ein Highlight war die „Choiceless Awareness-Meditation” oder auch “nicht-Meditation”. Das Sitzen in Stille mit erweitertem Bewusstsein, ohne Fokus auf ein bestimmtes Objekt, ist eine Form der Meditation, die in einigen Traditionen des Mahayana-Buddhismus praktiziert wird. </p><p><b><i>“Just this moment, just this breath, just this sitting here, just this being human. Just this. Just this.”</i></b></p><p><span><span style="border: none; display: inline-block; overflow: hidden; width: 327px; height: 267px;"><img decoding="async" loading="lazy" alt="Ein Bild, das Person, Kleidung, Menschliches Gesicht, Lächeln enthält. Automatisch generierte Beschreibung" src="https://lh7-us.googleusercontent.com/_fFzCmVniDo93JXVF7YUGLKmOUVOmzppbmwvih4K2q41158YaQ0FoGKwzAYcadi2hLnCwxPlWGt4CEkv9JMVANZTIjcaNjfuTeGdOz2KqHuLIhe_lAc1dnotHj0f73oa3Uko3QLb6T8ldfA7aYr2Wg" width="327" height="267" style="margin-left: 0px; margin-top: 0px;" /></span></span><b><i><br /></i></b></p><p>Die Interaktion von Vater und Sohn zu beobachten war eine wunderbare Erfahrung. Die buddhistisch geprägte Weisheit von Jon und die natürliche, dem Zeitgeist entsprechenden Einsichten von Will, machten das Retreat zu einem berührenden, einzigartigen, inspirierenden Erlebnis. Der ständig präsente Humor war ansteckend. So viel gelacht mit Tiefgang habe ich schon lange nicht mehr.</p><p>Unter dem fantastischen Panorama der schneebedeckten Gipfel des Watzmanns und des Unterbergs bildeten wir zum Abschluss am Samstag einen kreisförmigen menschlichen Gipfelzug und ließen unsere Lebensenergie von Hand zu Hand fließen, mit der Intention die „Awareness“ immer wach bei uns zu tragen. Eine einsichtsvolle, herzliche Woche in einer wunderbaren Gemeinschaft ging zu Ende. Danke Arbor-Seminare und dem großartigen achtsamen Team von St. Virgil für die perfekte Organisation und Durchführung des Retreats.</p><p><span><span style="border: none; display: inline-block; overflow: hidden; width: 426px; height: 320px;"><img decoding="async" loading="lazy" alt="Ein Bild, das draußen, Berg, Natur, Baum enthält. Automatisch generierte Beschreibung" src="https://lh7-us.googleusercontent.com/tftzxTGX1vi_j68fFJSGg03ZQW2519EsF-F_X6EgDpxD9pSYbUKrUlCYOL0Fqpt3m7GYKoRdRRYNHwNwdFbpdLvjQJUSTuJtrC1_D5vCJpRijEQyHnHcxFeg7V6B77hK8Zo1hRXy8P4rARf3X_HjAQ" width="426" height="320" style="margin-left: 0px; margin-top: 0px;" /></span></span></p><p>Hier und jetzt im Augenblick sein, so wie Jon immer wieder zu sagen pflegt <b><i>„Achte einfach auf den jetzigen Moment, ohne zu versuchen ihn auf irgendeine Weise zu verändern. Was passiert? Was spürst Du? Was fühlst Du? Was siehst Du? Was hörst Du?“</i></b> Denn das Leben findet nur im gegenwärtigen Augenblick statt, von Moment zu Moment zu Moment, Atemzug für Atemzug……immer wieder NEU!</p><p><span style="font-size: inherit; text-align: var(--text-align);">Bilder-Nachweis: Privat, Arbor-Seminare, https://jonkabat-zinn.co</span></p>						</div>
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		<title>Resilience through Mind Leadership – bouncing back again, again and again.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 21:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Resilience through Mind Leadership – bouncing back again, again and again. Can an understanding of your thought patterns, body sensations, senses, colour of breath, emotions and behaviour in stressful situations lead to less reactivity and more conscious action? Is it possible that a toolbox of easily applicable techniques can raise [&#8230;]</p>
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			<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Resilience through Mind Leadership – bouncing back again, again and again.
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							<p><span style="font-weight: 400;">Can an understanding of your thought patterns, body sensations, senses, colour of breath, emotions and behaviour in stressful situations lead to less reactivity and more conscious action? Is it possible that a toolbox of easily applicable techniques can raise resilience? A highly effective method to improve resilience is greater self-knowledge and self-management, which can be cultivated through mindfulness and present moment awareness. </span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">In order to build resilience both at the workplace and at home, the Personnel development department of the </span><b>Wirtschaftsuniversität Wien</b><span style="font-weight: 400;"> offered its employees a seminar on mind leadership training, as part of its continuing education programme. </span></p>						</div>
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							<p><b>Increased self-knowledge through mind leadership</b></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">The seminar, which was offered in five workshops of three hours each, introduced key elements for self-understanding and management. Participants were made aware of the role of focus and distraction in the work process, the connection between our body, mind and breath, the neurophysiology behind changing attitudes and mindset, and the nature of the mind and thought flow. </span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Stress and its effects on the body and applying insights to recognizing stressors and stress reactions, addressing them whilst they are arising, was a core element of the seminar. How do we recognize the gap between trigger and response? What does the breath have to do with welcoming stress amplifiers?</span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">The role of mindful communication, the world of emotions and their footprint in the</span></p><p><span style="font-weight: 400;">body, empathy, and compassion were discussed in the context of organizations and outcomes. Tuning our body awareness like an instrument to be able to feel emotions arising is an important skill in dealing with difficult emotions, so much a companion in the face of change. </span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Bringing awareness to our interdependence and connectedness as human beings enables a deeper understanding of the individual and collective roles we play.</span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">The fifteen-hour seminar conducted in English, constituted theoretical input, evidence-based studies, specific guided meditations, dyads, exercises, and interactions between the participants in exercises tailor-made for each topic. The encouragement of active discussion and input greatly enriched the workshop. In the course of the ten-week course, the group evolved into a container for insight and personal growth and development. The use of a lively mix of methods, kept interest active and alive.</span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">At this critical time, often termed BANI (brittle, anxious, non-linear, and incomprehensible), understanding the self and reacting wisely is more important than ever before.</span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Numerous studies suggest that meditation and mindful awareness help to better deal with difficult emotions, like anger, fear and anxiety and anticipate stress before it arises. A balanced mind leads to more conscious decision-making, higher social competence, and ability to keep bouncing back.  Training the mind, like a muscle, fosters clarity, focus, emotional und social intelligence. </span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Just a short period of stillness recharges our brains to deal with the immense sources of distraction, which have multiplied, as the demand for sensational news grows. Taking in the positive leads to new pathways in the brain, in an organ hardwired for the negative.</span></p><p></p><p><b>Self-generated insights generate individual resilience.</b></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">With the understanding of how the brain, the nervous systems, our hormonal landscape and the breath function when under stress, observing ourselves is the first step towards a new built-in </span></p><p><span style="font-weight: 400;">awareness. As William James (1842 – 1910), Harvard Professor for Psychology and Philosophy said:</span></p><p><span style="font-weight: 400;">“The greatest revolution of our generation is the discovery that human beings, by changing the inner</span></p><p><span style="font-weight: 400;">attitudes of their minds, can change the outer aspects of their lives “.</span></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">The choice is ours.</span></p><p></p><p><b>A big thank you to the Personnel Development and Planning Office</b></p><p></p><p><span style="font-weight: 400;">Thank you to an open-minded </span><span style="font-weight: 400;">Alexander Mingst </span><span style="font-weight: 400;">from the Personnel Development and Planning Office who promoted an ancient yet innovative multi-facetted approach to building resilience using mind leadership and meditation.</span></p>						</div>
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		<title>Stabilität – der unerschütterliche Berg in uns selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Esberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 12:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Wenn deine Gedanken rasen und sich wiederholen, denke daran: Niemand kann dir so sehr schaden wie dein ungezähmter Geist. Wenn Sie in Resistenz gehen oder Schmerzen haben, denken Sie daran: Niemand kann Ihnen so sehr helfen wie ein ruhiger, klarer, gelassener Geist.&#8221; – Jack Kornfield In einer Zeit von Krieg, [&#8230;]</p>
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<p><em>&#8220;Wenn deine Gedanken rasen und sich wiederholen, denke daran: Niemand kann dir so sehr schaden wie dein ungezähmter Geist. Wenn Sie in Resistenz gehen oder Schmerzen haben, denken Sie daran: Niemand kann Ihnen so sehr helfen wie ein ruhiger, klarer, gelassener Geist.&#8221; – Jack Kornfield</em></p>
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<p><br />In einer Zeit von Krieg, Klimaerwärmung, Migration, Inflation, mentaler Erschöpfung und neues Arbeiten ist ein stabiler innerer Kompass essenziell, um in unruhige Gewässer zu navigieren. Dazu gehört ein stiller, unerschütterlicher Geist, der sich durch Sensationsmeldungen, negativen Nachrichten, sozialen Medien und Fake News nicht überwältigen lässt. Emotionen, die trotz der sich ständig ändernden VUCA-Welt (Volatil, Unvorhersehbar, Komplex und Mehrdeutig) beständig<br />bleiben. Und schließlich ein Körper, der standhaft, stabil und geerdet bleibt.</p>
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<p>Die Achtsamkeit bietet eine Reihe von Meditationen, den Körper, den Geist und die Emotionen zu beruhigen. Dabei wird die Natur als Metapher für Unerschütterlichkeit und innerer Stille visualisiert. Der Berg, der stille See, der Baum, ein Fluss oder der Ozean und die darauf einwirkende Kräfte der Natur, eignen sich besonders um Vergleiche zum unstetigen Geist sichtbar zu machen.</p>
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<p>Ein Berg widerspiegelt das Bild für Stabilität. Seine Verankerung mit dem Gestein der Erdkruste, seine majestätische hoch aufragende Form, die herabfallenden Hänge sind Eigenschaften, die Beständigkeit verkörpern.</p>
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<p><strong>Der heilige Berg, Sitz der Götter</strong></p>
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<p>In fast allen Kulturen steht der Berg für das Gott-Nahe, das Heilige. Gipfelkreuze zieren oft den Zenit, als würden sie dem Universum huldigen und eine Achse bilden zwischen Himmel und Erde. Die Gebirgskette der Himalaya, die sich von Afghanistan bis China streckt wird bei Hindus, Jainas, den Tibetische Bön und Buddhisten als „Sitz der Götter“ verehrt. Der Fuji in Japan, der Kailash in Tibet,<br />der Kilimanjaro in Tansania, der Uluru in Australien werden in ihren Kulturen als heiligen Berge geachtet. Einmal im Leben sollte jede Japaner:in den Fuji besteigen. Eine Umrundung des Kailash gilt als Tür zu Nirvana oder zur Erlösung. Auch auf der Reise zu sich selbst, suchen Menschen seit der Antike die Einsamkeit von Höhlen und Einsiedeleien im Gebirge auf, um Stille und tiefe Einsicht zu<br />erfahren. Fernab der Ablenkungen der Städte, ist eine Rückkehr ins Zentrum, in den Raum des Herzens möglich. In der Meditation transzendieren wir Raum und Zeit und gelangen auf unseren inneren Gipfel, der fernab von Worten liegt.</p>
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<p><strong>Meditation erlaubt uns den höchsten inneren Gipfel zu erklimmen</strong></p>
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<p>In der Berg-Meditation aus dem Mindfulness-Based Stress Reduction Programm verwandeln wir uns in unseren Lieblingsberg. Mit einem Bild von diesem Berg vor uns, können wir in gleicher Weise verwurzelt sein im Boden und unser Gewicht in der Schwerkraft verankern, in der Vorstellung von der Erdkruste gehalten zu werden. Die stabile Dreieckshaltung des Körpers bildet die Basis des Berges, unsere aufrechte Wirbelsäule ragt in den Himmel, unser Schädel ist wie der Gipfel, die Haare den Schnee, unsere Arme und Schultern ähneln die herabfallenden Flanken des Berges. Wir werden zum Berg und zum Inbegriff von Stabilität.</p>
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<p>Um diese Erfahrung unserer eigenen Unerschütterlichkeit zu machen, folgt die kurze Beschreibung einer Anleitung der achtsamen Berg-Meditation, angelehnt an Jon Kabat-Zinn. Ihr könnt sie selbst ausprobieren oder über den QR-Code einer Audio-Anleitung folgen.</p>
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<p><strong>Die Berg-Meditation</strong></p>
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<p>Diese Meditation kann sowohl im Sitzen als auch im Liegen gemacht werden. <span style="font-size: inherit;">Solltest Du sitzen, nimm Platz auf einem Stuhl, Kissen, Bänkchen oder auf dem Boden. Die Beine sind </span><span style="font-size: inherit;">entweder gekreuzt oder in einer knienden Haltung. Zusammen mit dem Gesäß, bildest Du eine </span><span style="font-size: inherit;">stabile Dreieckshaltung. Die Wirbelsäule ist aufrecht und entspannt. Die Arme fallen von den </span><span style="font-size: inherit;">gelockerten Schultern herab und die Hände liegen auf den Oberschenkeln, in einer Mudra </span><span style="font-size: inherit;">(Handhaltung) oder in Deinen Schoss. Der Kopf ist gerade, mit dem Kinn leicht nach vorne gebeugt. </span><span style="font-size: inherit;">Du kannst die Augen offenhalten oder schließen, wie es für Dich am besten passt. Solltest Du sie </span><span style="font-size: inherit;">offenlassen, richte den gelösten Blick auf einen Punkt vor Dir. Sitze in einer Position die Würde </span><span style="font-size: inherit;">verkörpert.</span></p>
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<p>Solltest Du liegen, lege Dich auf einer Matte auf den Boden oder auf ein Bett. Wenn der Rücken oder der Nacken Entlastung benötigt, lege ein Kissen unter die Knie oder den Kopf. Die Arme liegen parallel zum Körper mit den Handflächen nach oben, die Augen sind entweder halboffen oder geschlossen.</p>
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<p>Bringe Deine Aufmerksamkeit zum Atem und nimm bewusst wahr, wie der Atem in den Körper hinein und aus dem Körper herausfließt. Ganz von selbst. Folge dem natürlichen Atem, ohne ihn verändern zu wollen. Atemzug für Atemzug (etwa eine Minute).</p>
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<p>Stelle Dir nun vor Deinem geistigen Auge einen Berg vor. Deinen Lieblingsberg. Einen Berg, den Du bereits bestiegen hast, einen Berg, den Du gesehen hast oder einer aus Deiner Fantasie. Betrachte diesen Berg, als ob Du ihn zum ersten Mal siehst. Seine Form, die Struktur, die breite Basis, die in der Erde ruht, die Flanken, die ins Tal fallen, der aufragende Gipfel. Ist einer zu sehen oder mehrere Gipfel? Ist der Gipfel felsig, mit Schnee bedeckt oder grasig? Hat der Berg eine Baumgrenze? Oder eine Alm? Steht der Berg allein oder ist er Teil einer Kette?</p>
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<p>Nimm wahr, wie würdevoll der Berg erscheint. Majestätisch, beständig, still, verankert im Boden.</p>
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<p>Bringe das Bild des Berges in Dich. Verschmelze und werde eins mit dem Berg. Das Gesäß, die Knie und die Beine bilden die feste Basis, die mit dem Boden oder mit dem Stuhl verwurzelt sind. Die herabfallenden Arme bilden die steilen Flanken, der Kopf wird zum Gipfel des Berges.</p>
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<p>DU bist der atmende Berg, verkörperst seine Natur, verwurzelt, zentriert und in der Stille ruhend.</p>
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<p>Der Berg sitzt da in Wärme, Hitze oder Kälte, den Jahreszeiten gelassen begegnend. Der Berg bleibt in all dieser Veränderung still, annehmend, in Ruhe verweilend, unbeeindruckt von dem, was auf seiner Oberfläche geschieht. Stabil wie ein Fels in der Brandung. Der Berg verweilt einfach nur in sich selbst, während er geschehen lässt.</p>
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<p>Indem wir in der Meditation selbst zum Berg werden, nehmen wir die Stabilität, die Kraft und die Unerschütterlichkeit des Berges in uns auf. Unsere aufwühlenden Gefühle, die Empfindungen im Körper oder die Gedankengänge des Geistes, unsere Krisen und Hochstimmungen ähneln dem Wetter auf dem Berg. Wenn wir der Wetterkarte unseres Lebens mit Achtsamkeit begegnen, können wir wie ein Berg unserer inneren und äußeren Welt begegnen, unbeugsam in unserer<br />Akzeptanz dessen, was geschieht. Als Berg lebend.</p>
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<p>Wir kommen zum Ende dieser Meditation. Bringe die Aufmerksamkeit zum Spüren des Atems und des Körpers, wie er hier sitzt oder liegt. Spüre die Luft auf der Haut, den Kontakt der Fasern der Kleidung. Bewege Zehen- und Fingerspitzen, danach die Arme und Beine. Öffne vorsichtig Deine Augen.</p>
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<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bedanke Dich bei Dir selbst für diese Auszeit. Nimm das Gefühl der inneren Ruhe mit in den Rest des Tages. Jedes Mal, wenn Du in eine emotional schwierige Situation kommst, besinne Dich auf den unerschütterlichen Berg, den Du in Dir trägst.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Quelle: In Anlehnung an Jon Kabat-Zinn, „Im Alltag Ruhe finden“<br />Autorin: Dr. Martina Esberger-Chowdhury, Heart-Mind Leadership, Achtsamkeits-Training</p>
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